Oefele Energietechnik

Webdesign, SEO und Schema für Smart Building und Gebäudetechnik

Sichtbarkeit beginnt bei der Struktur

Kunde
Oefele Energietechnik
Kategorie
Webdesign für Elektro- und Gebäudetechnik, Redesign, dedizierte Leistungsseiten, SEO, Schema-Markup, Informationsarchitektur, Custom Post Types, Meta Box, UI-Design, eigenes Accordion-Plugin, Instagram-Integration, YouTube, Google Maps, Consent Management
Meine Rolle:
Webdesigner, WordPress-Entwickler, SEO
Für Oefele Energietechnik aus Ellgau durfte ich die Website neu gestalten und technisch neu aufbauen. Ziel war ein Auftritt, der jeden Leistungsbereich eigenständig zeigt und über Google zuverlässig gefunden wird.

Oefele Energietechnik plant, programmiert und baut Gebäudetechnik, vom KNX-System im Einfamilienhaus bis zur Anlage im Gewerbebau. Beratung, CAD-Planung, Programmierung und Schaltschrankbau kommen aus einer Hand, herstellerunabhängig und als Loxone Silver Partner. Für das Redesign hieß das, vier sehr unterschiedliche Leistungsbereiche so zu zeigen, dass jeder für sich verständlich bleibt.

Deshalb hat jeder Bereich eine eigene Seite bekommen, SmartHome, Gewerbe und Industrie, Multimedia und Sicherheitstechnik. Vor dem Schreiben stand eine Keyword-Recherche, danach Texte, die die Fragen der Interessenten vor einer Anfrage aufgreifen. Diese dedizierten Leistungsseiten sind der Hebel für die Sichtbarkeit, weil jede Seite ein eigenes Thema hat, auf das Suchmaschinenoptimierung überhaupt erst einzahlen kann.

Darunter liegt die Arbeit, die niemand sieht. Die Informationsarchitektur folgt der Art, wie Interessenten suchen, von der Übersicht über die Leistung bis zum konkreten Anwendungsfall. Jede Seite hat eine semantische Hx-Struktur mit einer H1 und Zwischenüberschriften, die dem Inhalt folgen statt der Optik. Dazu kommt strukturiertes Datenmarkup nach Schema.org, damit Google Betrieb, Standort und Leistungen als das erkennt, was sie sind. Die technische Grundlage der Anlagen selbst bilden anerkannte Standards wie KNX.

Technisch läuft die Seite auf WordPress mit eigenen Custom Post Types für Leistungen und Projekte. Die Inhalte liegen in Meta-Box-Feldern und werden im Frontend dynamisch gerendert, das Team pflegt also Texte und Referenzen im Backend, ohne ein Layout anzufassen. Der Aufbau ist durchgehend modular, jeder Abschnitt lässt sich neu kombinieren. Kommt später ein Shop dazu, wächst die Seite mit, statt neu gebaut zu werden.

Eigene Bausteine und Anbindungen, die im Alltag arbeiten

Social, Karte und Consent sauber eingebunden

Inhalte, die sich selbst aktuell halten

Ein Betrieb, der laufend Anlagen baut, hat ständig neues Material. Damit das nicht als Pflege-Aufgabe auf der Website landet, ist der Instagram-Feed direkt eingebunden, neue Beiträge erscheinen ohne Zutun auf der Seite. Ergänzend laufen YouTube-Videos dort, wo eine Anlage im Betrieb mehr erklärt als jeder Absatz Text.

Für den Weg nach Ellgau sorgt eine eingebundene Google-Maps-Karte, die zusammen mit den Kontaktdaten auch das lokale Signal für die Suche stärkt. Alle externen Dienste laufen über Complianz als Consent Management, sie laden also erst nach einer Einwilligung. Das hält die Seite DSGVO-konform, ohne dass Besucher gegen ein Overlay ankämpfen müssen.

Eine Oberfläche, die zum Anspruch des Betriebs passt

Für das Interface ist eine eigene Komponenten-Bibliothek entstanden. Der Sticky Header mit Glaseffekt reagiert auf das Scrollverhalten und legt sich als schmale Leiste über den Inhalt, ohne ihn zu verdecken. Die Übersichten arbeiten mit Bento Grids, in denen Leistungen und Projekte unterschiedlich groß nebeneinander liegen und über die Custom Post Types dynamisch befüllt werden.

Dazu kommen eigene SVG-Icons statt Stockware sowie zurückhaltende Dekor-Elemente wie Punktraster, Wave-Overlays und ein Hero mit ausgeschnittener Kante. Für die Leistungsdetails habe ich ein horizontales Accordion als eigenständiges WordPress-Plugin entwickelt, das mehrere Themen als schmale Spalten zeigt, die sich per Klick öffnen.

Alle Komponenten sind so angelegt, dass sie sich auf neuen Seiten wiederverwenden lassen. Das hält den Auftritt einheitlich und macht spätere Erweiterungen zu einer Frage von Konfiguration statt Neubau.

Technik, die man sieht, und Technik, die man nur merkt.

Du möchtest für Deinen Betrieb in der Elektro- oder Gebäudetechnik ebenfalls einen Auftritt, der Sichtbarkeit, ein eigenständiges Design und einen Aufbau zum Mitwachsen vereint?
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