Freelancer statt Agentur
Wann ein Freelancer die bessere Wahl ist und wann eine Agentur
Diese Seite schreibe ich als Freelancer für Webdesign und SEO aus Pforzheim. Ein Freelancer passt, wenn du eine Person willst, die berät und auch umsetzt, und dein Projekt bei einer Person gut aufgehoben ist. Eine Agentur passt, wenn du mehrere Fachleute gleichzeitig, feste Vertretungen oder einen Bereitschaftsdienst brauchst.
Im Erstgespräch sage ich dir auch, wenn dein Projekt besser zu einer Agentur passt.
Diakoniestation Pforzheim
fast 3×
so viele Klicks aus Google pro Woche, mit meiner SEO-Betreuung für einen ambulanten Pflegedienst
Freelancer vs. Agentur im direkten Vergleich
Zehn Kriterien, die du in jedem Angebot und Vertrag nachprüfen kannst.
Kriterium
Freelancer (sparrow)
Agentur
Ansprechpartner
Eine Person vom Erstgespräch bis zum Launch
Meist Projektleitung plus Fachleute je Gewerk
Wer setzt um?
Die Person aus dem Erstgespräch
Oft andere Personen als im Erstgespräch
Fachgebiete im Haus
Webdesign, SEO, GEO und Wartung
Mehrere Disziplinen, je nach Agentur
Weitere Gewerke
Brand Design, Video und Social Media über Partner
Oft im eigenen Team
Preis Webdesign
ab 2.290 € einmalig
Je nach Agentur und Umfang
Preis SEO-Betreuung
ab 390 € pro Monat
Je nach Agentur und Umfang
Kündigung SEO
Monatlich zum Ende des Folgemonats
Je nach Vertrag
Zeit bis zum Launch
6 bis 7 Wochen bei einem Starter-Projekt
Je nach Umfang und Auslastung
Vertretung bei Ausfall
Keine feste Vertretung
Im Team üblich
Mehrere Fachleute parallel
Nein, eine Person
Ja
Stand 21.10.2026. Die Spalte Freelancer zeigt mein Angebot laut meinen Leistungsseiten, die Spalte Agentur typische Strukturen und keine bestimmte Agentur. Preise können sich ändern. Ausgewählt habe ich Kriterien, die sich im Angebot oder Vertrag nachprüfen lassen, auch die beiden, bei denen eine Agentur vorne liegt.
Wer berät, wer baut und wer antwortet
In einer Agentur wandert ein Projekt meist durch mehrere Hände. Beratung, Konzept, Design und Entwicklung liegen bei verschiedenen Personen, dazwischen gibt eine Projektleitung Briefings weiter. Das hat Vorteile, weil jede Person ihr Fach beherrscht. An jeder Übergabe geht aber ein Stück der ursprünglichen Absicht verloren, und das merkst du oft erst am Ergebnis.
Bei mir bleibt alles bei einer Person. Wer den Entwurf zeichnet, baut ihn auch, und wer die SEO-Analyse macht, setzt die Maßnahmen um. Änderungen laufen ohne Ticketsystem. Von 2017 bis 2024 habe ich selbst in einer WordPress-Agentur in Pforzheim gearbeitet, seit Mai 2024 bin ich selbstständig. Was einen Freelancer rechtlich und organisatorisch ausmacht, steht im Ratgeber Was ist ein Freelancer?
Was du bei Freelancer und Agentur bezahlst
Ein Freelancer ist nicht automatisch günstiger. Der Preis hängt vor allem am Umfang des Projekts. Bei einer Agentur bezahlst du zusätzlich Projektleitung, interne Abstimmungen und Büro mit, dafür bekommst du ein Team, das Ausfälle auffängt.
Meine Preise stehen offen auf den Leistungsseiten. Webdesign gibt es in drei Paketen ab 2.290 €, 3.090 € und 4.690 € einmalig, die SEO-Betreuung ab 390 € im Monat und die WordPress-Wartung ab 65 € pro Quartal.
Für Stundensätze hilft der Freelancer-Kompass 2026 von freelancermap bei der Einordnung. Der durchschnittliche Stundensatz der rund 5.400 Befragten lag dort bei 103 €. Die größten Gruppen kommen aus Software- und Webentwicklung sowie aus Beratung und Management, für Webdesign und SEO ist der Wert deshalb nur ein grober Anhaltspunkt.
Wo eine Agentur vorne liegt
Ein Freelancer hat eine Grenze, und die heißt Kapazität. Bin ich krank oder im Urlaub, übernimmt niemand meine Aufgaben. Eine feste Vertretungsregel biete ich nicht an, einen Bereitschaftsdienst rund um die Uhr ebenso wenig.
Eine Agentur kann mehrere Fachleute gleichzeitig an dein Projekt setzen und Ausfälle im Team abfangen. Muss deine Website in einer Woche online gehen oder sollen mehrere Gewerke parallel laufen, ist eine Agentur meist die bessere Wahl.
Was ich stattdessen biete, ist ein fester Zeitplan. Ein Starter-Projekt im Webdesign dauert bei mir üblicherweise sechs bis sieben Wochen, den Plan mit Konzept, Design, Umsetzung und Launch bekommst du vor dem Start.
Spezialist mit Netzwerk oder alles unter einem Dach
Viele Agenturen bieten Logo, Website und Kampagne aus einer Hand. Ein Freelancer deckt meist ein engeres Feld ab. Bei mir sind das Webdesign in WordPress, SEO, die Sichtbarkeit in KI-Antworten und die Wartung.
Für alles andere arbeite ich mit Partnern, mit denen ich schon Projekte umgesetzt habe. Kenan Adam von Eyes On You übernimmt Brand Design, Vanessa Ludwig von SH4RE Media Social Media, und Timothée Kammies dreht Markenfilme. Für Datenschutz und Rechtstexte vermittle ich an die Rechtsanwaltsgesellschaft AdviZZr. Alle stelle ich im Partner-Netzwerk vor.
Freelancer oder Agentur, was passt zu dir?
Ein Freelancer passt, wenn
Eine Agentur passt, wenn
So läuft der Einstieg bei mir
Am Anfang steht ein Erstgespräch von 30 Minuten. Wir klären Ziel, Zielgruppe, Umfang und Budget, danach weißt du, welches Paket passt und was es kostet. Passt dein Projekt besser zu einer Agentur, sage ich dir das im selben Gespräch.
Im Webdesign folgen das Konzept in Woche 1, das Design in Woche 2 bis 3, die Umsetzung in Woche 3 bis 6 sowie Test und Launch in Woche 6 bis 7. Danach gibt es eine Einweisung, damit du Inhalte selbst pflegst. In der SEO-Betreuung stehen Analyse und technische Basis in den ersten vier Wochen an, ab dem zweiten Monat kommen Inhalte und der lokale Auftritt dazu.
Wechselst du von einer Agentur zu mir, bring am besten die Zugänge zu Website, Hosting, Search Console und Google Unternehmensprofil mit. Wie so eine Betreuung aussieht, zeigt das Projekt Diakoniestation Pforzheim.
Häufige Fragen zu Freelancer und Agentur
Ist ein Freelancer günstiger als eine Agentur?
Nicht automatisch. Bei einer Agentur sind Projektleitung, Abstimmungen und Büro im Preis enthalten, bei einem Freelancer fällt dieser Teil kleiner aus. Wie viel ein Projekt kostet, hängt trotzdem vor allem am Umfang. Meine Webdesign-Pakete beginnen bei 2.290 € einmalig, die SEO-Betreuung bei 390 € im Monat.
Was kostet ein Freelancer pro Stunde?
Laut Freelancer-Kompass 2026 von freelancermap lag der durchschnittliche Stundensatz bei 103 €. Befragt wurden rund 5.400 Selbstständige, viele davon aus Softwareentwicklung und Beratung. Ich rechne Webdesign und SEO über feste Pakete ab, eine Wartung ist mit einer Stunde zu 65 € angesetzt.
Was passiert, wenn der Freelancer ausfällt?
Bei einem Einzelnen gibt es keine feste Vertretung. Deshalb sollten Zugänge, Backups und Dokumentation bei dir liegen und nicht nur beim Freelancer. Meine Websites baue ich in WordPress mit Elementor Pro, einem System, mit dem viele Agenturen und Freelancer arbeiten können.
Kann ein Freelancer große Projekte umsetzen?
Bis zu einer gewissen Größe ja. Den Relaunch der Diakonie Pforzheim mit Veranstaltungskalender und automatisierten Kontaktprozessen habe ich als Freelancer über mehrere Monate umgesetzt. Braucht ein Projekt mehrere Personen gleichzeitig, sage ich das im Erstgespräch.
Wem gehört die Website nach dem Projekt?
Dir. Struktur, Inhalte und technische Basis bleiben nach dem Ende der Zusammenarbeit auf deiner Seite. Weil die Website in WordPress läuft, kannst du jederzeit zu einem anderen Hoster, Freelancer oder einer Agentur wechseln.
Freelancer oder Agentur? Lass uns kurz sprechen
In 30 Minuten klären wir Umfang, Zeitrahmen und Budget. Wenn eine Agentur besser passt, sage ich dir das.
Unverbindlich und kostenfrei.









