GEO Optimierung

Sichtbar in den Antworten von ChatGPT und Perplexity

Wer seine Frage direkt einer KI stellt, bekommt eine fertige Antwort mit ein paar Quellen darunter. Ich prüfe, ob deine Website dort auftaucht, schließe die Lücken in Technik und Inhalten und messe jeden Monat nach, ob die Modelle dich nennen.

  • Bestandsaufnahme mit 10 bis 15 echten Kundenfragen
  • Technik, Inhalte und Kanäle außerhalb deiner Website
  • Monatliche Kontrolle in ChatGPT, Perplexity und den AI Overviews

Unverbindliches Erstgespräch. Vorab prüfe ich deine wichtigsten Themen in den gängigen Modellen und zeige dir, wer dort als Quelle genannt wird.

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Woran du den Fortschritt misst

10 bis 15
echte Kundenfragen als Testliste
Einmal im Monat in ChatGPT, Perplexity und den AI Overviews gestellt
2 bis 3
Tage Aufwand für den Einstieg
Bei einer gepflegten Website, gewachsene Seiten brauchen mehr
3
Monate bis zu einer sichtbaren Entwicklung
Statt einer Momentaufnahme siehst du dann eine Richtung

Was sich für dich ändert

Du wirst dort genannt, wo die Frage gestellt wird

Immer mehr Menschen fragen ChatGPT oder Perplexity statt Google. Wer dort nicht als Quelle auftaucht, verliert Sichtbarkeit, ohne dass es in der Klickstatistik sofort auffällt.

Du weißt, wer statt dir genannt wird

Zu jeder Testfrage halte ich fest, welche Quellen die Modelle nennen. Diese Liste ist deine Wettbewerbsanalyse für die KI-Suche.

Deine Inhalte werden zitierfähig

Abschnitte, die eine Frage im ersten Satz beantworten, mit Namen, Orten und Zahlen statt Allgemeinplätzen. Davon haben Sprachmodelle und Menschen gleichermaßen etwas.

Kein Crawler bleibt versehentlich ausgesperrt

Viele Sicherheits-Plugins und Firewalls blockieren GPTBot oder PerplexityBot, ohne dass es jemand merkt. Das prüfe ich als Erstes.

GEO baut auf deinem SEO auf

KI-Systeme nutzen dieselben technischen Grundlagen wie die klassische Suche. GEO ergänzt dein SEO, statt ein zweites Projekt daneben aufzumachen.

Zitiert, wo deine Kunden fragen

Ich prüfe deine Themen in ChatGPT, Perplexity und den AI Overviews und arbeite an Technik, Inhalten und Kanälen außerhalb deiner Website. Jeden Monat siehst du, ob die Modelle dich nennen.

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Das sagen meine Kunden

Was drin ist

Bestandsaufnahme in den Modellen

10 bis 15 typische Kundenfragen in ChatGPT, Perplexity und den Google AI Overviews testen und festhalten, wer genannt wird.

Crawler-Zugriff

robots.txt, Serverlogs und Firewall auf Sperren für Google-Extended, GPTBot und PerplexityBot prüfen. Statuscodes 403 oder 429 sind ein Warnsignal.

Strukturierte Daten

Schema-Markup mit JSON-LD, damit Google und KI-Modelle Standort, Leistungen und Kontaktdaten erkennen.

Inhalte überarbeiten

Bestehende Seiten in abgeschlossene Abschnitte gliedern, Antworten nach vorne ziehen, Namen und Fachbegriffe ausschreiben und das Aktualisierungsdatum pflegen.

Quellenlücken füllen

Wo die Modelle nur Foren, alte Blogs oder englische Seiten finden, entsteht der beste verfügbare deutschsprachige Beitrag.

Kanäle außerhalb deiner Website

Bewertungen, Foren und redaktionelle Beiträge, denn die Modelle ziehen ihre Antworten nicht nur aus Unternehmensseiten.

Monatliche Kontrolle

Dieselben Testfragen jeden Monat, dazu die Verweise von chatgpt.com und perplexity.ai in deiner Webanalyse.

Eine llms.txt gehört nicht dazu. Für die Datei gibt es nach heutigem Stand keinen nachweisbaren Effekt, die Zeit steckt besser in Inhalte und Technik.

Wie die Zusammenarbeit läuft

30 Minuten

Erstgespräch

Du nennst mir deine wichtigsten Themen, ich zeige dir, wo du in den Modellen heute stehst.
etwa ein halber Tag

Bestandsaufnahme

Testfragen sammeln, in den Modellen stellen und die größten Quellenlücken bestimmen.
ein bis zwei Tage

Technische Basis

Crawler-Zugriff, strukturierte Daten und saubere Überschriften.
ein bis zwei Stunden pro Seite

Inhalte

Bestehende Seiten überarbeiten und neue Beiträge für die Quellenlücken schreiben.
laufend

Messen und nachschärfen

Dieselben Fragen erneut stellen und festhalten, was sich verändert hat. Nach drei Monaten siehst du eine Entwicklung.

Abschnitte, die für sich stehen

Jeder Abschnitt beantwortet eine Frage im ersten Satz, mit Namen, Orten und Zahlen. So kann ein Modell ihn übernehmen, ohne den Rest der Seite zu kennen.

Passt das zu dir?

Passt zu dir, wenn

  • Deine Kunden stellen Fragen, die eine KI beantworten kann, etwa zu Kosten, Abläufen oder Vergleichen
  • Du hast bereits eine gepflegte Website mit eigenen Inhalten
  • Du willst wissen, wer in ChatGPT und Perplexity statt dir genannt wird
  • Du hast fachlich etwas zu deinem Thema zu sagen, das andere nicht schreiben
  • Du gibst der Sache drei Monate, bevor du urteilst

Passt eher nicht, wenn

  • Du suchst einen Trick, der dich über Nacht in jede KI-Antwort bringt
  • Du willst nur eine llms.txt hochladen und fertig
  • Auf deiner Website gibt es noch keine Inhalte, die eine Frage beantworten

Was Kunden sagen

Häufige Fragen zur GEO Optimierung

Was ist GEO Optimierung?

GEO steht für Generative Engine Optimization. Gemeint ist die Arbeit an Inhalten und Technik, damit Systeme wie ChatGPT, Perplexity oder die Google AI Overviews deine Seite als Quelle nutzen. Das Ziel ist nicht der Klick aus einer Ergebnisliste, sondern die Nennung in der Antwort.

Ersetzt GEO mein SEO?

Nein. KI-Systeme nutzen dieselben technischen Grundlagen wie die klassische Suche. GEO ergänzt SEO um Struktur, Konkretheit und Aktualität. Wer schon gut gegliederte, konkrete Inhalte hat, hat einen großen Teil erledigt.

Was kostet GEO Optimierung?

Das hängt davon ab, wie viele Inhalte schon da sind. Für die Bestandsaufnahme rechnest du etwa einen halben Tag, für die technische Basis ein bis zwei Tage und pro Seite ein bis zwei Stunden Überarbeitung. Bei einer gepflegten Website reichen für den Einstieg meist zwei bis drei Tage. Ein konkretes Angebot bekommst du nach dem Erstgespräch.

Kannst du garantieren, dass ChatGPT mich nennt?

Nein, und niemand kann das. Die Modelle entscheiden selbst, welche Quellen sie verwenden, und das ändert sich laufend. Was ich zeigen kann, ist die Entwicklung über die monatlichen Testfragen und die Verweise in deiner Webanalyse.

Bringt eine llms.txt etwas?

Nach heutigem Stand gibt es für die Datei llms.txt keinen nachweisbaren Effekt. Deine Zeit steckst du besser in gut gegliederte Inhalte, gepflegte Aktualität und Sichtbarkeit außerhalb der eigenen Website, etwa in Foren, Bewertungen und redaktionellen Beiträgen.

Wie messe ich, ob mich ChatGPT oder Perplexity nennen?

Mit einer Liste aus zehn bis fünfzehn echten Kundenfragen, die du einmal im Monat in ChatGPT, Perplexity und der Google-Suche mit AI Overviews stellst. Notiert wird jedes Mal, ob du genannt wirst und wer sonst als Quelle auftaucht. Dazu kommen die Verweise von chatgpt.com und perplexity.ai in deiner Webanalyse.

Muss ich KI-Crawler in der robots.txt freigeben?

Ein Modell kann nur nennen, was es abrufen darf. Deshalb prüfe ich die Regeln für Google-Extended, GPTBot und PerplexityBot und schaue in den Serverlogs nach, ob diese Crawler überhaupt vorbeikommen. Eine Sperre von Google-Extended beeinflusst die klassische Google Suche übrigens nicht.

Wie setzt du KI dabei ein?

Für die Bestandsaufnahme nutze ich einen KI-Agenten, der über MCP-Schnittstellen direkt mit SISTRIX, der Google Search Console und Screaming Frog arbeitet. Er stellt die Testfragen zusammen, wertet die KI-Nennungen aus und findet Seiten, denen zitierfähige Abschnitte fehlen. Was davon umgesetzt wird, prüfe ich vorher selbst.

GEO, LLMO und SEO im Vergleich

Die drei Begriffe werden oft vermischt. Klassisches SEO sorgt dafür, dass Google deine Seite findet und ein Mensch darauf klickt. GEO und LLMO meinen dasselbe Ziel, nämlich als Quelle in einer KI-Antwort aufzutauchen. GAIO, also Generative-AI-Optimierung, ist ein weiterer Name dafür.

Der Begriff GEO stammt aus einer Untersuchung von Forschenden der Princeton University, des Georgia Institute of Technology, von Allen AI und IIT Delhi. Sie haben erstmals systematisch beschrieben, welche Textmerkmale die Sichtbarkeit in KI-Antworten erhöhen.

Was in der KI-Suche wirkt

  • Abgeschlossene Abschnitte. Ein Abschnitt beantwortet genau eine Frage, die Antwort steht im ersten Satz.
  • Entitäten. Namen von Orten, Unternehmen, Produkten und Fachbegriffen statt Formulierungen wie „Kunden in der Region“.
  • Formate. Nummerierte Listen, Gegenüberstellungen und Frage-Antwort-Blöcke werden am häufigsten übernommen.
  • Aktualität. Systeme mit Internetzugriff bevorzugen frische Quellen, ein sichtbares und gepflegtes Aktualisierungsdatum hilft.

Fünf Maßnahmen, die nichts bringen

  • Kurzlebige Trends, die nach wenigen Wochen veraltet sind
  • Optimierung allein auf Klicks, denn Modelle bewerten Inhalt statt Traffic
  • Nur klassisches SEO, weil die Bewertungskriterien andere sind
  • Die Datei llms.txt, für die es bisher keinen nachweisbaren Effekt gibt
  • Eine einzige Strategie für alle Modelle und Branchen

Woher meine Erfahrung mit GEO kommt

Für das Junico Magazin habe ich über LLMO und SEO (Juli 2025) und über Grounding Pages (April 2026) geschrieben. In Kundenprojekten zeigt sich der Effekt im Kleinen, etwa beim KI-Snippet zur Suchanfrage „Büroreinigung nach Arbeitsstättenrichtlinie“ für meinen Kunden Cleanaro, eine Gebäudereinigung in Karlsruhe.

Wie du selbst einsteigst, steht im Ratgeber zur GEO Optimierung, die technische Seite in Website für KI optimieren. Die Grundlage für beides bleibt die klassische Suchmaschinenoptimierung.

Lass uns schauen, ob die KI dich kennt

Im Erstgespräch prüfe ich deine wichtigsten Themen in den gängigen Modellen. Danach weißt du, wer dort statt dir genannt wird und wo die größten Lücken liegen.

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